Im Italien der zwanziger Jahre gibt es einen Landstrich in der Adria, der von der fliegenden Räuberbande „Mamma Aiuto“, notorischen Langfingern, heimgesucht wird. Doch man ist bei weitem nicht wehrlos. Immer wenn sich der Staat der Lage nicht gewachsen fühlt, ruft man nach „Porco Rosso“, einem tollkühnen Piloten, einem Ass hinter dem Steuerknüppel, einem Draufgänger … einem Schwein. Man erfährt nicht, wer oder was den Piloten Marco in den ungewöhnlichen Zustand versetzt hat, in dem er sich befindet, aber augenscheinlich ist ihm das auch egal. Er hat sich mit dem faschistischen Staat, den gierigen Menschen und den harten Zeiten arrangiert, was ihm einen leicht zynischen Humor eingebracht hat. Doch im Laufe des Films muss er die Meinung über seine Mitmenschen noch einmal überdenken …

Quelle v. Anisearch.de

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